Der Diözesan-Geschichtsverein im Erzbistum Berlin e.V.

Der Diözesan-Geschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.

Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.

Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.

Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.

Kirche auf dem Weg

Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin

22. August 2020: Kirchengeschichtliche Exkursion nach Belzig und Wiesenburg - Abfahrt: 8 Uhr Hl. Familie

22. September 2020: Bischof Busso II. von Havelberg (1468-1548) - letzter Verfechter des alten Glaubens in Brandenburg? - Referent: Alkmar von Alvensleben (Berlin)

20. Oktober 2020: Das Zerbster Prozessionsspiel als Ausdruck von Volksfrömmigkeit am Vorabend der Reformation - Referent: Prof. Dr. Michael Höhle (Berlin)

10. November 2020: "General Pu" - Georg Puchowski als Jugendseelsorger, Politiker und Generalvikar - Referent: Diakon Thomas Marin (Stahnsdorf) muss ausfallen, in den Herbst 2021 verschoben!

 

Zeit und Ort der Vortragsabende (wenn nicht anders angezeigt)

jeweils 19.30 Uhr im Pfarrsaal der Gemeinde Hl. Familie in Berlin-Prenzlauer Berg, Wichertstraße 22 (Nähe S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee)

Diözesangeschichtsverein im Erzbistum Berlin e.V.
Vorsitzender: Prof. Dr. Michael Höhle, Wichertstr. 23, 10439 Berlin, Tel. 030 677 33 14